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Die aktuelle Juli-Ausgabe 2016 ist da!

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Ihre Auswahl ergab 9 Treffer.

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Die „Via Crucis“ in der postmodernen Kathedrale - Robert Wilson inszeniert Liszts kühnes Oratorium beim „pèlerinages“ Kunstfest Weimar

(Liane Bednarz)

Franz Liszt und Robert Wilson. Was für ein Paar. Musikalischer Avantgardist des 19. Jahrhunderts meets Regie-Ikone der Postmoderne. Was die beiden Genies über die Jahrhunderte hinweg miteinander auszumachen haben, sollte das „pèlerinages“ Kunstfest Weimar nun zeigen. Robert Wilson, bekannt für seine experimentelle Bühnenkunst, hatte sich ausgerechnet eines der experimentellsten Sakralstücke Liszts zur Inszenierung vorgenommen: die „Via Crucis“.

 
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Leere Villa, leere Seelen, leere Ehe - Zarathustra-Phantasien in der Lebensgruft - „Hedda Gabler“ am Münchner Residenztheater

(Liane Bednarz)

Sie hat schwarze Hände. Voller Ruß von den Ascheresten eines Manuskripts, das sie im lodernden Feuer verbrannt hat. Als sie eine weiße Wand berührt, hinterlassen ihre Hände merkwürdigerweise jedoch keine Spuren. Nichts bleibt von Hedda Gabler - ihr gehören die Hände. Weder im Leben, noch im Tod. Dieses besonders eindringliche Bild prägt Intendant und Regisseur Martin Kusej dem Publikum im Residenztheater München ins Gedächtnis ein.

 
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Weihnachtliche Vorfreude trotz familiärer Risse – Wunder und Weihnachtszauber – Matthias Matusseks Erzählung „Die Apokalypse nach Richard

(Liane Bednarz)

„Die Apokalypse nach Richard. Eine festliche Geschichte.“ So heißt eine gerade erschienene Weihnachtserzählung. Der Titel deutet schon an, um was es geht: Apokalyptische Vorgänge und anheimelnde Feststimmung. Wunder und Weihnachtszauber. Übersinnliches und Beschauliches. Das alles aufgeschrieben vom Literaten Matussek. Nicht vom Bestseller-Provokateur. Und nicht vom „Krawallkatholiken“, den der eine oder andere vielleicht erwartet. Aber der Reihe nach.

 
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Dr. Nike Wagner, die künstlerische Leiterin des „pèlerinages“ Kunstfests Weimar, im Interview mit der Gesellschaft Freunde der Künste

(Liane Bednarz)

Zu Ihrem Gesamteindruck der nun vor Publikum aufgeführten "Via Crucis" – gab es noch einmal Überraschungen für Sie? Bei der Kunst läßt sich nie alles „vorausberechnen“, es gibt ...

 
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„Wofür stehst Du?“- Giovanni di Lorenzo fragt, sucht und findet Antworten - Ein Leseabend mit dem ZEIT-Chefredakteur im Münchner Lustspielhaus

(Liane Bednarz)

Das Lustspielhaus unweit der Münchner Freiheit ist eine Kleinkunstbühne, ein Kabarett im Herzen Schwabings. Hier sitzt man an Tischen und diniert vor der Vorstellung. Axel Hacke, der zusammen mit Giovanni di Lorenzo den 2010 erschienenen Bestseller „Wofür stehst Du?“ geschrieben hat, tritt hier monatlich auf. An diesem Abend im August aber ist di Lorenzo zu Gast. Um aus dem gemeinsamen Werk zu lesen. Das klingt vielversprechend, auch wenn der Titel des Buchs zunächst etwas abgegriffen wirkt.

 
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Auftakt der 10. Thurn & Taxis Schlossfestspiele 2012 - Wie im Märchen: Die Zauberflöte im Schlosshof

(Liane Bednarz)

Die Zauberflöte im fürstlichen Schlosshof. Prinz Pamino und Prinzessin Pamina in der Märchenkulisse St. Emmerams. Was für ein Auftakt für die Thurn & Taxis Schlossfestspiele, die heuer zum 10. Mal einluden. Und auch diesmal ein zauberhaftes kulturelles Potpourri boten, von Katie Melua über Roger Cicero und Peter Kraus bis hin zu Vittorio Grigolo.

 
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Thomas Zander zeigt 50 Alltagsfotografien von Andy Warhol

(Liane Bednarz)

Auf den Spuren von Andy Warhol in Köln - Take a walk on Warhol’s side – mit dem „Zeitgeist-Catcher“ durch New York City

 
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Familiendrama unter Tage - Armin Petras inszeniert Ibsens „John Gabriel Borkman“ in den Münchner Kammerspielen

(Liane Bednarz)

Ex-Bankdirektor John Gabriel Borkman: Unmensch, Machtphantast, Narziss. Ein Ausbeuter, der tief gefallen ist. Grund genug für Armin Petras, ihn in seiner Inszenierung in den Münchner Kammerspielen kurzer Hand unter Tage zu verfrachten. Das ...

 
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Neuanfang oder Desillusion? Zweimal Tschechow in München - Residenz- und Volkstheater zeigen Neuinszenierungen des „Kirschgartens“ und der „Drei Schwestern“

(Liane Bednarz)

Schreie, Nackte, Bomben. Von Calixto Bieito ist man Krawall gewöhnt. Ihn erwartet das Publikum. Und bekommt ihn in Bieitos Münchner Inszenierung „Kirschgarten“- im Residenztheater zu sehen. Wenn auch etwas zahmer als erwartet. ...

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