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Rubrik: Gesellschaft Letzte Änderung: 13.10.10

Die neue Chance
des Horst Köhler

von Stefan Groß

Nach seinem Rücktritt als Bundespräsident vor fünf Monaten zeichnet sich für Horst Köhler eine neue Aufgabe ab. Wie „Die Zeit“ berichtete, soll er Mitglied eines hochkarätigen Expertengremiums - mit Vertretern der internationalen Politik- und Finanzwelt - werden, welches Konzepte für eine Reform des Weltwährungssystems ausarbeitet. Köhler stand vor seinem Wechsel ins höchste deutsche Staatsamt 2004 an der Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF). Der CDU-Politiker war am 31. Mai 2010 als Bundespräsident zurückgetreten. Seinen Rücktritt hatte er damals mit mangelndem Respekt vor dem Amt begründet. Zuvor wurde er heftig von der Presse kritisiert, weil er dem "Deutschlandradio" ein umstrittenes Interview gab. Darin hatte er sinngemäß gesagt, daß beim Afghanistan-Krieg für Deutschland auch wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen.

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