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Rubrik: Feuilleton Letzte Änderung: 18.03.11

Clemens J. Setz erhält
Leipziger Belletristikpreis

von Stefan Groß

Der österreichische Autor Clemens J. Setz, geboren 1982, hat den diesjährigen Preis der Leipziger Buchmesse erhalten. Der aus Graz stammende Schriftsteller, wo er auch heute noch lebt, erhielt den mit 15.000 Euro dotierten Preis in der Kategorie Belletristik. Sein Erzählband "Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes" sei, wie die Jury hervorhebt, ein einfühlsames Porträt der menschlichen Natur und ihrer Eigenarten. 2008 erhielt Setz den Ernst-Willner-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Die Auszeichnung für die beste Übersetzung ging an Barbara Conrad für Lew Tolstois "Krieg und Frieden".

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